UNSERE SEHENSWÜRDIGKEITEN
EGER ist eine der schönsten, ältesten Siedlungen in Ungarn, die reich an Baudenkmälern ist, und die schon immer für menschliches Wohnen sehr gut geeignet war. Das wird von den zum Tageslicht gekommenen archeologischen Funden, die von der Urzeit an jede Epocheder Geschichte repräsentierten, gezeigt.
NEHMEN WIR NUN DIE SEHENSWÜRDIGKEITEN VON EGER UNTER DIE LUPE, MACHEN SIE EINEN PHANTASIESTADTRUNDFAHRT MIT!
Stadt unter der Stadt
Wussten Sie, dass sich unter der Stadt ein 142 km langes Kellersystem befindet Bummeln Sie auf der Széchenyi strasse, gehen Sie unbedingt über den Bischofshof die Ausstellung "Stadt unter der Stadt" besichtigen, die zu den "7 Bauwundern des Landes" gewáhlt wurde.
Basilika
Die Hauptkirche ist die drittgrößte Basilika in Ungarn, und eines der bedeutendsten klassizistischen Baudenkmäler, gebaut ab 1831 fünf Jahre lang.
Das Liceum
Der Basilika gegenüber steht das liceum, heute das Hauptgeb ude der Hochschule namens Eszterházy Károly, das mehrere Veranstaltungen behaust.Im Gebäude funktionieren 2 Museen: die Bibliothek der Hauptdiözese mit 140 000 Bänden,an deren Decke die Fresken über die Tridenter Synode zu bewundern sind, sowie das Museum für Astronomie wo astronomische Messgeräte aus dem 18.Jh. einen Platz gefunden haben. Auf der Spitze des Liceumturmes befindet sich "das Auge von Eger". Die Camere Obsurca stellt die Innenstadt von oben vor.
Erzbischofssammlung
Die zwei und ein halbes Jh. lange Geschichte der Egerer Bischöfe und Erzbischöfe ist in der Ausstellung der Sammlung auf der Széchenyistrasse mit wertvollen religiösen Schätzen, Gegenständen, Reliquiaren,Tabernakeln, Bechern, Messgewänden, Geschossmänteln zur Schau gestellt.
Apothekenmuseum Telekessy
An Stelle des Museums wurde 1713 von Jesuiten von der Stiftung des Bischofs Telekessy István eine Apotheke gegründet, die ganz bis 1968 als Apotheke funktioniert, dann als Lager, und mit erneuerten Möbeln, Einrichtungen wurde als Vorstellungsapotheke eröffnet.Das Möbel aus Buche mit Barock-Rokokko-Verzierung entstammt aus 1745-46, aus dem Egerer Ordenhaus.
Das Vitkovics-Haus
In diesem Haus wohnte der Dichter und Mä rchenverfasser Mihály Vitkovics, serbischer Herkunft,dessen Gegenstände in dem einen Zimmer zu sehen sind. In den anderen Teilen des Hauses funktioniert die Visualzentrale Kepes
Museum für die Feuerweh
rDas ist das einzige Feuerwehrmuseum in Ungarn, das die Feuerwehrgeschichte unserer Stadt von den 1900-er Jahren mit zeitgenössischen Feuerwehranlagen, Einrichtungen und Fahrzeugen, sowie mit Fotos vorstellt.
Das Minarett
Das ist Europas am nördlichsten liegendes Denkmal aus der Türkenzeit, das um 1596, während der türkischen Besatzung gebaut worden war. Es ist eines der höchsten Gebäude der Stadt mit seiner Höhe von etwa 40 m. Zum Rundbalkon (woher man ein Wunderpanorama hat) in der Nähe der Spitze des aus geschlitztem Sandstein gebauten Turmes führen 96 enge Stufen.
Gedenkmuseum für Géza Gárdonyi
Der berühmte Schriftsteller zog von der Nähe Gárdonys neben die Egerer Burg. Hier entstanden unter anderen - nach fast zweijährigem Schaffen die'Sterne von Eger',der 'Unsichtbare Mensch' und die 'Gottes Gefangenen'.Im Haus sind die Bibliothek des Schriftstellers von mehreren Tausenden Bänden,deren Hälfte deutsch,-französischsprachige Büche ausmachen, sein Schreibtisch mit der Schreibmaschine, zahlreiche Manuscripte, darunter auch Aufzeichnungen mit Zifferschrift zu finden.
Das Burgmuseum Dobó István
Im Gebiet des am meisten besuchten Museums in Ungarn haben mehrere permanente, bzw.zeitweilige Ausstellungen einen Platz.Der Gotische Bischofspalast hat die Aufgabe, die Burggeschichte darzustellen,im Panoptukum können die lebensgroßen Wachsfiguren der Hauptdarsteller im Roman 'Egerer Sterne' bewundert werden, im Heldensaal kann man dieNamensliste der Burgschützer im Jahre 1552, sowie den originalen Grabstein von Dobó István sehen.Bei einem Spaziergang in der Burg kann man auch in einem Teil des Schutzsystems, in den Kasamaten entlanggehen. Gárdonyi Géza wurde im südöstlichen Teil der Burg bestattet. In der Galerie können die Werke von zahlreichen ungarischen, ausländischen Barokkmalern besichtigt werden, und in der Dobó-Bastei bekommt man von den Waffen der Welt im letzten Jahrtausend in der Ausstellung'Die Waffen der Welt, - die Welt der Waffen' einen Überblick. Bei einem Spaziergang auf den Burgmauern entlang öffnet sich dann eine wunderschöne Panorama.
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